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Presse

24.09.2009
Neue Baureihe bei Brikettierpressen von Höcker Polytechnik
Höcker Polytechnik, Hilter, Spezialist im Bereich Entsorgungstechnik, hat sein Produktprogramm -Brikettierpressen für Metallspäne- mit der Baureihe BrikStar MD erweitert.
Die bereits bewährten Baureihen BrikStar CM und BrikStar M haben Zuwachs bekommen. Die Neue Baureihe BrikStar MD zeichnet sich aus durch eine kompaktere Bauweise und die Ausstattung der Hydraulikzylinder mit Schnellgangtechnik. Dadurch konnte die Durchsatzleistung der einzelnen Baugrößen um 40-70% erhöht werden. Die neue Baureihe erreicht dadurch Durchsatzleistungen von 350kg/h bis 1100kg/h je nach Baugröße und Material.
Die Energieeffizienz pro gepresstes Brikett hat sich dadurch ebenfalls erheblich verbessert, da die Anschlussleistung nicht erhöht werden musste. Mit Pressdrücken von bis zu 350MPa werden Briketts erzeugt mit Durchmessern: 55, 60, 70, 80, 85 oder 90mm. Angeboten werden zudem Beschickung-sbehälter für die Späne in verschiedenster Größe und technischer Ausrüstung um individuelle Kundenwünsche realisieren zu können. BrikStar MD 15/55; 15kW; 55mm-Briketts; bis 350kg/h

Warum brikettieren?
Bei der Metallverarbeitung fallen oft große Mengen Abfallprodukte wie Schleifschlämme und Metallspäne an. Diese stellen eigentlich ein erhebliches Volumen von wertvollen Stoffen dar, müssen jedoch meist kostenintensiv entsorgt werden oder erzielen nur einen geringen Schrotterlös.
Diese Produktionsabfälle enthalten oft große Mengen an Kühlschmierstoffen (KSS) die mit den Spänen und Schlämmen entsorgt werden.
Mit einer Brikettierpresse können diese Kühlschmierstoffe aus den Schlämmen und Spänen herausgepresst und dem Kühlschmierstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Durch diese Rückgewinnung lassen sich bis zu 95 % der Frischöl- bzw. Emulsionsmengen einsparen. Die Kosteneinsparung ist dadurch erheblich.
Die Späne und Stäube werden zu hochfesten Briketts verpresst. Diese lassen sich problemlos lagern, sind dabei leicht zu handhaben und zu transportieren. Dies wirkt sich günstig auf die Transport-, Lager und Entsorgungskosten aus. Außerdem ist der Verkaufserlös für Briketts oft höher als für lose Späne, da Sie auch beim wieder einschmelzen einfacher und kostengünstiger zu handhaben sind und ein besseres Einschmelzen ermöglichen.
Die brikettierten Rohstoffe haben somit eine höhere Wertigkeit bei der Verwertung und erzielen beim Verkauf einen höheren Erlös.
Auch auf die Umwelt wirkt sich eine Brikettierung der Rohstoffe sehr positiv aus. Es werden erheblich weniger Öle und Emulsionen transportiert und da weniger KSS verbraucht und neu hergestellt werden, wird die Umwelt entlastet. Die höhere Ausbeute beim Einschmelzen verringert zudem indirekt den CO2-Ausstoß.

Die Vorteile der Brikettierung auf einen Blick
• Rückgewinnung der Öle und Emulsionen (KSS)
• Verringerung großer Entsorgungs- und Abfall-Volumina
• Geringerer Lagerplatzbedarf der brikettierten Metallspäne und Schleifstäube, bzw. Schleifschlämme
• Verringerung des Transportvolumens und somit der Transportkosten
• Wandlung der Schleifschlämme vom Abfall in Wertstoff
• Erlöse statt Kosten (durch den Verkauf von Metallbriketts)
• Keine kostspieligen Sondermülltransporte
• Geringerer Abbrand beim Wiedereinschmelzen
• Schonung der Umwelt und positive Wirkung bei Öko – Audits
• kurze Amortisationszeiten; z.T. weniger als ein Jahr.



17.06.2009
Neue Produktseiten online
Die Internet-Präsentation der deutschen Höcker Polytechnik Produktseiten wurde komplett überarbeitet und erweitert. In Kürze stehen auch die fremdsprachigen Seiten in neuer Form zur Verfügung. Wie wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Recherche und beim Prospekt-Download.


19.01.2009
„Wir sprechen jetzt auch Schwyzerdütsch.“
HÖCKER Polytechnik gründet Niederlassung in Luzern (Schweiz)

Am 22. Januar 2009 hat der Anlagenbauer HÖCKER Polytechnik aus Hilter in Niedersachsen eine neue Niederlassung in Luzern in der Schweiz eröffnet. Die dafür neu gegründete HÖCKER Polytechnik AG wird ab Februar 2009 die im Geschäftsbereich „Elutherm“ zusammengefass-ten Aktivitäten der schweizerischen Etienne AG aus Luzern weiterführen. Damit baut HÖCKER Polytechnik die Stellung als einer der führenden euro-päischen Lieferanten von Absaug- und Filteranlagen, Brikettierpressen und Farbnebelabsauganlagen und -geräten für beinahe alle verarbeitenden Branchen weiter aus. In den bisherigen mehr als 20 Jahren der Zusammenarbeit bauten die Etienne AG und Höcker Polytechnik gemeinsam zahlreiche Absaug- und Filteranlagen bei Kunden des Handwerks und der Industrie in der gesamten Schweiz. Dieser große Kundenstamm ist für die Luzerner HÖCKER Polytechnik AG Verpflichtung und Zukunftschance zugleich.

Die HÖCKER Polytechnik AG übernimmt mit einem Großteil der Elutherm-Mitarbeiter auch deren großes Know-how und deren langjährigen Erfahrungen. In praktisch allen Bereichen stehen den bisherigen Kunden die gewohnten Ansprechpartner zur Verfügung. Damit ist der Unterhalts- und Reparaturservice für alle bereits installierten Maschinen und Anlagen der Etienne AG ohne Unterbrechung sichergestellt und die professionelle Betreuung und Abwicklung aller laufenden und zukünftigen Aufträge uneingeschränkt gewährleistet.

Neben der Holz verarbeitenden Branche wird die Schweizer Niederlassung von HÖCKER Polytechnik in Zukunft auch der ideale Ansprechpartner für die Papierindustrie in der Schweiz sein: Denn HÖCKER Polytechnik ist der deutsche Marktführer bei Absaug- und Filteranlagen sowie pneumatischen Fördersystemen für die Kartonagen- und Wellpappen-Industrie. Die entsprechenden Anlagensysteme aus der „Höcker-Produktfamilie“ werden das Spektrum der Schweizer HÖCKER Polytechnik AG erweitern.


Über die Etienne AG:
Die Etienne AG aus Luzern war bis vor kurzem einer der führenden schweizerischen Anbieter von Holzbearbeitungsmaschinen, Produktionsanlagen und umfassenden Dienstleistungen für die Holz bearbeitende Branche. Aufgrund der strukturellen und technologischen Veränderungen in der Holz bearbeitenden Branche führte die Etienne AG weit reichende Restrukturierungen durch, um die Zukunft der geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens im Interesse der Branche und der Arbeitsplätze zu sichern: Die vier operativen Bereiche des Unternehmens werden ausgegliedert (u.a. an die HÖCKER Polytechnik AG) und als selbstständige Unternehmen weitergeführt. Das Technocenter in Horw und über 50 der insgesamt rund 60 Arbeitsplätze bleiben erhalten.


Über HÖCKER Polytechnik:
Die HÖCKER Polytechnik GmbH ist Marktführer bei Absaug- und Filteranlagen sowie pneumatischen Fördersystemen für die Kartonagen- und Wellpappen-Industrie in Deutschland und einer der führenden europäischen Lieferanten von Brikettierpressen sowie Entstaubungsanlagen und -geräten für beinahe alle verarbeitenden Branchen. 1962 gegründet baute das Unternehmen in den vergangenen 45 Jahren über 40.000 Anlagen - weltweit. HÖCKER Polytechnik sucht kontinuierlich nach besseren Problemlösungen, die zwei Dinge zum Ziel haben: optimale Wirtschaftlichkeit und maximale Betriebssicherheit. Nach dieser Maxime baut das Unternehmen Anlagen für Industrie und Handwerk, die das Wissen und die Erfahrung aus über 45 Jahren Forschung, Entwicklung und Praxis in sich vereinen - von mobilen Entstaubern bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 600.000 m3/h.

Im Jahr 2008 erwirtschafteten die über 165 Mitarbeiter (davon 15 Auszubildende) im Hauptwerk Hilter sowie in den zahlreichen in- und ausländischen Niederlassungen, eigenen Vertriebsbüros und Werksvertretungen von Kiel bis Luzern, von Rotterdam bis Breslau einen Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro.

Nach Polen und Russland ist nun die Schweiz das dritte Land mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft.


Unternehmenskontakt:
Heiner Kleine-Wechelmann
HÖCKER POLYTECHNIK GmbH
Absaug- und Entsorgungssysteme
Borgloher Straße 1
49176 Hilter
Telefon: +49 (0)5409 / 405-133
Telefax: +49 (0) 5409/405-555
E-Mail: info@hpt.net
Web: www.hoecker-polytechnik.de


15.01.2009
„Energieeffizienz ist für uns kein Modewort.“
HÖCKER Polytechnik liefert den Klingele-Werken energiesparende Anlagen zur Prozess-Abfallentsorgung schon seit den 1980ern.

Das Unternehmen HÖCKER Polytechnik ist bereits seit mehr als 25 Jahren Lieferant für die Papier -und Wellpappenentsorgungstechnologie im Hause Klingele.
Viele verschiedene Anlagearten von Abfallabsaugungen, Entstaubungen, Belüftungen und Förderbandanlagen wurden in der Vergangenheit in den verschiedenen Produktionsstätten installiert.
Durch die umfangreichen Modernisierungsarbeiten in der Klingele Gruppe wurden auch an unseren Absaug- und Förderbandanlagen erbesserungen, Ergänzungen bzw. komplett neue Systeme notwendig.

In den Werken Hilpoltstein, Werne, Delmenhorst und Grunbach / Remshalden wurde die komplette Entsorgungstechnik neu überarbeitet, geplant und ausgeführt.
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Die Fa. Klingele legt besonders viel Wert auf den Umweltschutz und Sauberkeit; bestehende und auch neue Verarbeitungsmaschinen wurden produktionstechnisch sinnvoll aufgestellt, so dass eine Abfallentsorgung hauptsächlich über große Förderbandanlagen ausgeführt werden konnte. Die Förderbandanlagen wurden zum größten Teil in neu gebauten Unterflurkanälen eingebaut. Über Steigebänder wird dann das Material in die Kanalballenpressen eingeführt.

Die Art dieser Abfallentsorgung ist sehr staubarm und energieeffizient. Die Randstreifen der Wellpappenanlagen werden zum Teil weiter über die angepasste Absauganlage in die gleiche Kanalballenpresse entsorgt.
Durch die Reduzierung und Anpassung der Absauganlagen (Unterdrucksystem ) können ebenso dauerhaft Energie und Heizkosten eingespart werden.

Es wurden spezielle Materialabscheider und Filteranlagen eingesetzt, die eine reibungslose Trennung und Filterung des Materials bzw. Staubes von der Luft ermöglichen.
Weiterhin wurde seitens Klingele in Staub-Brikettierpressen von HÖCKER Polytechnik investiert. Diese entsorgen automatisch den anfallenden Staub aus der Filteranlage und verpressen ihn zu handlichen Briketts.

An vielen Verarbeitungsmaschinen wurden dezentrale Staubabsaugungen installiert. Hier werden die Vakuumluft / Einleger entstaubt bzw. abgesaugt. Um große Rohrleitungswege zu vermeiden, wurden zum Teil in der Produk-tion kleine Filteranlagen an die Maschinen gestellt, um auch hier eine staub-arme und arbeitsfreundliche Luft zu erhalten.

Im Werk Delmenhorst wurde zudem als Zwischenlösung für einen zukünftigen Endausbau, eine kombinierte Shredder-Bandanlage eingebaut. Hier wird der Abfall von den Stanzen direkt über ein Unterflurband in einen langsam laufenden Shredder eingeführt. Von dort aus wird das zerkleinerte Material über die bestehende Absaugung in Ballenpressen befördert. Im Endausbau wird der Shredder gegen ein entsprechendes Steigeförderband zur Ballen-presse ausgetauscht.

Da in einigen Werken der Umbau einen Zeitraum von mehreren Monaten erforderte während des laufenden Betriebs, waren mehrere Bauabschnitte erforderlich. Genaue Absprachen und zahlreiche Ortstermine mit präzisen Schnittstellenabstimmungen über die einzelnen Gewerke und verbindlichen Einbautermine wurden hier nötig. Alle geplanten Ziele für die Termineinhaltung und den Produktionsausfall zu minimieren wurden gemeinsam erreicht.

Alle gelieferten Absaug- und Förderbandanlagen wurden so geplant, dass sie für die Zukunft der einzelnen Werke jederzeit einfach und kostengünstig erweiterbar sind.


Über HÖCKER Polytechnik:
Die HÖCKER Polytechnik GmbH ist Marktführer bei Absaug- und Filteranlagen sowie pneumatischen Fördersystemen für die Kartonagen- und Wellpappen-Industrie in Deutschland und einer der führenden europäischen Lieferanten von Brikettierpressen sowie Entstaubungsanlagen und -geräten für beinahe alle verarbeitenden Branchen. 1962 gegründet baute das Unternehmen in den vergangenen 45 Jahren mehr als 40.000 Geräte und Anlagen - weltweit. HÖCKER Polytechnik sucht kontinuierlich nach besseren Problemlösungen, die zwei Dinge zum Ziel haben: optimale Wirtschaftlichkeit und maximale Betriebssicherheit. Nach dieser Maxime baut das Unternehmen Anlagen für Industrie und Handwerk, die das Wissen und die Erfahrung aus über 45 Jahren Forschung, Entwicklung und Praxis in sich vereinen - von mobilen Entstaubern bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 600.000 m3/h.
Im Jahr 2008 erwirtschafteten die über 165 Mitarbeiter (davon 15 Auszubildende) im Hauptwerk Hilter sowie in den zahlreichen in- und ausländischen Niederlassungen, technischen Büros und Werksvertretungen von Kiel bis Luzern, von Amsterdam bis Breslau einen Umsatz von mehr als 30 Mio. Euro.

Unternehmenskontakt:
HÖCKER POLYTECHNIK GmbH
Absaug- und Entsorgungssysteme
Borgloher Straße 1
49176 Hilter
Telefon: +49 (0)5409 / 405-0
Telefax: +49 (0)5409 / 405-555
E-Mail: info@hpt.net
Web: www.hoecker-polytechnik.de


23.04.2008
Drupa 2008
„Always one idea ahead.“ Unter diesem Motto präsentiert sich auch diesmal die Firma Höcker Polytechnik auf der DRUPA 2008 in Halle 16, Stand D29.

Mit drei Niederlassungen in Deutschland und fünf Vertretungen in Europa gehört Höcker Polytechnik zu den führenden Unternehmen im Entsorgungs- und Absauggeschäft. Die qualifizierte und ideenreiche Beratung und Projektierung von Komplettanlagen in der Papier- und Wellpappeindustrie ist die Kernkompetenz von Höcker Polytechnik. Auf dem Hauptstand in der Halle 16 zeigt das Unternehmen aus dem Osnabrücker Land diesmal ein Entsorgungskonzept für den Faltschachtelbereich.

Herzstück dieses Konzepts ist ein Shredder der Baureihe PHSS für die Zerkleinerung von Greiferrändern aus Flachbettstanzen. Mit Hilfe dieser Maschine werden Abfälle im Stanzbereich zerkleinert und so für die nachgeschaltete pneumatische Förderung vorbereitet. Weitere Hauptkomponenten der besonders Energiesparenden Absaug- und Fördertechnik von Höcker Polytechnik sind der Abscheider Typ PMA (drucklose Materialabscheidung) zur Beschickung von möglichen Verdichtungsanlagen wie stationären Container- oder Ballenpressen und eine Filter-anlage vom Typ MultiStar mit Jet-Abreinigung und integriertem Ventilator, kombiniert mit einer Brikettierpresse der Baureihe BrikStar. Um eine möglichst realitätsnahe nahezu staubfreie Ent-sorgung zu demonstrieren, wird die Presse mit Staub gefüllt sein und live Briketts herstellen.
Zusätzlich wird ein Filtermodell der neuen Generation MultiStar ausgestellt werden, an dem sehr anschaulich die unterschiedlichen Möglichkeiten dieser Filterbaureihe bezüglich Filterregeneration, der Staubaustragung und der Betriebsart (Unter- oder Überdruckbetrieb) gezeigt werden kann.

Höcker Polytechnik ist nach eigener Angabe der einzige Hersteller, der eine komplette Filterbaureihe mit verschiedenen Gehäusebreiten und mit zertifizierter Druckstoßfestigkeit anbieten kann (Dekra-EXAM). Aber das Unternehmen liefert nicht nur die Technologie, sondern unterstützt seine Kunden bei der Erstellung des Explosionsschutzdokumentes gemäß ATEX und Betriebssicherheitsverordnung.

In Halle 6, Stand C11 wird außerdem gemeinsam mit der Firma Wohlenberg eine Entsorgungs-anlage für Papierspäne- und Stäube zweier Buchbindelinien und einem Quickbinder betriebsbe-reit aufgestellt sein.
Hauptkomponente dieser Anlage ist unter anderem eine Presto Ballenpresse Typ CC 30V der Fa. Kampwerth. Diese wird mittels Materialabscheider Typ PMA drucklos über einen Pressenschacht mit den pneumatisch entsorgten Papierspänen beschickt. Die anfallenden Späne werden in dieser Kanalballenpresse hydraulisch verpresst und der entstehende Ballen mit drei Drähten für den Abtransport automatisch verschnürt.
Die nachgeschaltete Filteranlage mit integriertem stufenlos geregeltem Reinluftventilator stellt die erforderliche Absaugluftmenge sicher. Der anfallende Frässtaub aus den Klebebindemaschinen wird gefiltert. Mittels Jetabreinigung wird der Filter kontinuierlich gereinigt und der anfallende Staub über eine integrierte Brikettierpresse automatisch aus dem Filter ausgetragen und in Briketts verpreßt.



04.04.2008
Abfallwirtschaft - Frischer Wind in der Sortierung
Deutsche Unternehmen stehen in Europa an der Spitze bei innovativen Techniken der Abfall-wirtschaft, wie etwa automatischen Mülltrennverfahren. Die Technologien sind ausgereift und werden in anderen Ländern, die inzwischen ebenfalls Recyclingsysteme eingeführt haben, stark nachgefragt. Deutschland hat hier die Rolle eines Leitmarktes übernommen. Auch die Höcker Polytechnik GmbH aus Hilter liefert hochwertige Technik zur Windsichtung, Entstau-bung und Be- und Entlüftung an die Abfallwirtschaft in ganz Europa. Frank Höcker, der ge-schäftsführende Gesellschafter und Sohn des Unternehmensgründers, erläutert: „Mit dem Wechsel ins dritte Jahrtausend ist den Menschen bewusst geworden, dass unsere Rohstoffe nicht unerschöpflich sind, und jede Art der Wiederverwertung ein gewinnbringender Schritt in die Zukunft ist.“

Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das 1996 in Deutschland in Kraft trat, ist ein Grundstein der heutigen Recyclingindustrie. Dieses Gesetz war die Initialzündung, Technolo-gien zur automatischen Stofftrennung zu entwickeln; hier wurden die Prinzipien für eine nachhaltige und Ressourcen schonende Stoffwirtschaft definiert. Investitionen in technologi-sche Entwicklungen lohnten sich jetzt und ermöglichten weitere Innovationen im Bereich der automatischen Stofftrennung. Die Recyclingindustrie machte ihren Anfang als bedeutender Wirtschaftszweig Deutschlands. Heute werden in Deutschland 57 Prozent aller Siedlungsab-fälle und 84 Prozent der Verpackungen verwertet.

In der Verwertung von Siedlungsabfall spielen bis heute manuelle Arbeitsschritte eine wichti-ge Rolle. Die Trennung verschiedener Stoffe erfolgt beim Verbraucher und vielfach auch noch in den Anlagen der Entsorger durch Handsortierung. Mechanische Verfahren wie Sie-bung, Wiegung, Windsichtung, Wirbelstromscheidung und Magnetabscheidung dienen zur Klassierung nach Größe, Form und Gewicht sowie zur Aussortierung von Metallen.

Die Höcker Polytechnik Materialabscheider sind technologisch das führende System für die Trennung von groben und feinen Materialien und Abscheidung des Grobmaterials aus einem Abluftstrom. Unter Betriebsbedingungen werden Abfälle und staubhaltige Luft zusammen in den Abscheider eingebracht. Während die integrierte Zellenradschleuse des Materialabschei-ders alles grobe Material nahezu drucklos abscheidet, passiert die staubhaltige Luft die Trennvorrichtung und kann in einer nachgeschalteten Filteranlage problemlos gereinigt wer-den. Die hohe Qualität der Filteranlagen ermöglicht mit einem Abscheidegrad von 99,9998% eine direkte Luftrückführung und damit eine optimale Wärmerückgewinnung. Das Lieferpro-gramm umfasst sechs Baugrößen, ausrüstbar mit einer Vielzahl von Ein- und Ausblasvorrich-tungen. Der Materialabscheider von Höcker Polytechnik kann somit für jeden Praxisfall und für beliebig große Luftmengen individuell angepasst werden.

Der Einsatz moderner Sortiertechnik erfordert leistungsstarke und exakt dimensionierte Lüf-tungsanlagen. Wenn es um das Thema Abscheiden, Entstauben und Filtern geht, steht ein Name seit 45 Jahren für innovativen und zuverlässigen Anlagenbau: die Höcker Polytechnik GmbH aus Hilter am Teutoburger Wald inmitten des Dreiecks Osnabrück, Münster und Bie-lefeld. Das mittelständische Unternehmen hat seit seiner Gründung im Jahr 1962 weltweit über 40.000 lufttechnische Anlagen errichtet – vom mobilen Entstauber bis hin zur Großfilteranlage mit Absaug- und Filterkapazitäten von mehr als 600.000 m3/h. Lüf-tungsanlagen von Höcker Polytechnik garantieren zuverlässige Produktionsbedingungen und saubere Luft am Arbeitsplatz.

Stofftrennung ist ein entscheidender Arbeitsschritt im Recyclingprozess, denn angesichts knapper natürlicher Rohstoffe sind die durch Recycling gewonnenen Sekundärrohstoffe wert-volle Güter, die auf eine wachsende Nachfrage treffen (beispielsweise Papier, Glas, Metall und Kunststoffe, wie PET). In Sortieranlagen werden sensorgestützte Technologien mit kon-ventionellen mechanischen Verfahren kombiniert. Eine Sortierstrecke mit mehreren groben und feinen Sieben bildet in der Regel die erste Stufe, gefolgt von einer ballistischen Sortierung nach Größe, Form und Gewicht. Danach erfolgt in mehreren Etappen die sen-sorgestützte Trennung verschiedener Stoffe. Abschließend werden die stofflichen Teilmengen zerkleinert oder verdichtet.

Mit den hochmodernen und kompakten Windsichteranlagen von Höcker Polytechnik lässt sich die Spreu zuverlässig vom Weizen trennen. Energiesparende Hochleistungsventilatoren mit innovativer Steuerungstechnik und vielseitig einsetzbare Filtertypen zur Entstaubung und Quellenabsaugung gewährleisten einen störungsfreien und effektiven Dauerbetrieb. Je nach Aufgabenstellung und Branche werden variable Verfahren zur Regeneration der Filterschläu-che eingesetzt: mechanische Vibration, Jet- oder Spülluftreinigung. Diese flexible Technik garantiert einen sicheren Betriebsablauf bei geringer Investitionssumme und niedrigen Be-triebskosten.

Eine möglichst reine Trennung ist entscheidend für eine optimale Verwertung der Stoffe. Damit ist sowohl die Gruppierung von gleichen bzw. ähnlichen Materialien wie Metallen oder Kunststoffen als auch die Aussortierung und Bündelung von Stoffen mit einem besonders hohen energetischen Potenzial gemeint. Die Ausbringung bezieht sich auf den Anteil der Ge-samtmenge der im Abfall enthaltenen Wertstoffe, die aussortiert werden kann. Je höher die Ausbringung, desto besser wird das vorhandene Verwertungspotenzial ausgeschöpft.

Im Jahr 2005 betrug das Volumen des Weltmarktes für automatische Technologien zur Stoff-trennung nach Einschätzungen der Branche 190 Mio. Euro. Der größte Markt für Technolo-gien der automatischen Stofftrennung ist bislang Europa. Dort werden 60 Prozent der welt-weiten Produktion abgesetzt. Ein Drittel des europäischen Umsatzes wird wiederum allein in Deutschland erzielt. Außerhalb Europas sind Japan und Nordamerika relevante Absatzmärkte. Auch in Südkorea und Australien werden Sortiertechnologien verkauft. Generell sind die Ab-nehmer bislang vor allem die Industrienationen.



12.03.2008
MultiStar - das vielseitige Talent für intelligente Anlagenkonzepte
Positive Bilanz für ein Multitalent: Vom Start weg glänzte der MultiStar – eine Vacu-Industriefilteranlage in flexibler Modulbauweise – als erfolgreiches Meisterstück der innovationsreichen Unternehmensgeschichte der Höcker Polytechnik GmbH aus Hilter. Das ausgeklügelte Konzept stieß quer durch alle Branchen auf großes Interesse. Inzwischen wurden mehr als 185 Anlagen der verschiedenen MultiStar-Typen gebaut – vom kleinen Filter für Handwerksbetriebe bis zur Giga-Industrieanlage mit einer Absaug- und Filterleistung von vielen 100.000 m3 pro Stunde.

Immer eine Idee mehr. Wenn es um das Thema Absaugen und Filtern geht, steht ein Name seit 45 Jahren für innovativen und zuverlässigen Anlagenbau: die Höcker Polytechnik GmbH aus Hilter am Teutoburger Wald inmitten des Dreiecks Osnabrück, Münster und Bielefeld. Das mittelständische Unternehmen hat seit seiner Gründung im Jahr 1962 weltweit über 40.000 lufttechnische Anlagen errichtet - vom mobilen Entstauber bis hin zur Großfilteranlage mit Absaug- und Filterkapazitäten von mehr als 600.000 m3/h. Frank Höcker, der geschäftsführende Gesellschafter und Sohn des Gründers, betont: „Wir suchen für unsere Kunden laufend nach besseren Problemlösungen, die zwei Dinge zum Ziel haben: größtmögliche Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit.“

Getreu dieser Maxime konzipierte Höcker Polytechnik den MultiStar, eine leistungsfähige Baureihe für Vacu-Industriefilteranlagen in Modulbauweise. Die Konstruktion beruht auf einem optimierten Rastermaß, das sich ideal den individuellen Gegebenheiten im Betrieb anpasst. Für praktisch jeden Einsatzzweck der Trockenabscheidung kann eine exakt passende Filteranlage aus den Modulen der MultiStar-Baureihe erstellt werden. Zuverlässigkeit, Erweiterbarkeit und besonders groß angelegte Filterflächen sind die herausragenden Kennzeichen des MultiStar.

Längs oder quer: Immer ein echter (Multi)Star.
MultiStar-Filteranlagen der Querbaureihe gibt es in verschiedenen Breiten und Längen, wobei die Länge maximal das Dreifache der Breite beträgt. Sie sind besonders platzsparend und preisgünstig bei sehr geringen Wartungskosten. Das Material wird mit Hilfe der Schwerkraft über eine bis zu drei Meter lange Zellenradschleuse (als Zusatzausstattung erhältlich) ausgetragen, die unterhalb der Filteranlage angeordnet wird.


Die Längsbaureihe des MultiStar gibt es ebenfalls in verschiedenen Breiten und fast unbegrenzter Länge. Die Austragung erfolgt hier über einen integrierten Kratzkettenförderer und einer in Längsrichtung unterhalb der Filteranlage angeordnete Zellenradschleuse (als Zusatzausstattung erhältlich).
MultiStar Schneckenfilter vereinen die Vorteile der Längs- und der Querbaureihe und sind je nach Ausführung der Trogschnecke für besonders schwere und dichte Materialien geeignet oder aber für große Mengen groben Materials. In Kombination mit einer auf die Austragschnecke abgestimmten Zellenradschleuse bieten sie vielfältige Einsatzmöglichkeiten und eine sehr hohe Betriebssicherheit.

Egal, welches Modell der MultiStar-Baureihe gewählt wird: Die flexible Technik garantiert einen sicheren Betriebsablauf bei geringer Investitionssumme und niedrigen Betriebskosten. Aluminiumspäne oder Zinkstaub, PUR-Hartschaum oder Weichholz, Ölnebel oder Schweißrauch? Das Filtermedium, sowie Länge, Durchmesser, Geometrie und Reinigungsverfahren der Filterelemente, als auch der Materialaustrag legen die Ingenieure von Höcker für die jeweilige Anwendung individuell fest. Auch zur Regeneration der Filterschläuche werden je nach Aufgabenstellung variable Verfahren eingesetzt: mechanische Vibration, Druckluft-Impuls-System („Jet“-Abreinigung) oder Spülluft mit Hilfe eines vollautomatischen Spülluftwagens oberhalb der Filterschläuche. Dadurch lässt sich die MultiStar-Baureihe in zahlreichen handwerklichen und industriellen Branchen einsetzen: Von der Papier- und Druckindustrie und der Möbelindustrie über Metall und Holz verarbeitende Unternehmen bis zu Betrieben der Recycling- oder Automotive-Branche.

Maßgeschneiderte Technik aus dem Baukasten
Mit seiner flexiblen Bauweise passt sich der MultiStar an jeden Standort an. Durch Aneinanderreihung der Gehäusemodule mit sechs alternativen Breiten von 0,5m bis 3m und einer Vielzahl möglicher Längen wird jeder Stellplatz optimal ausgenutzt. Dank der durchdachten Konstruktionsweise können die Gehäuseelemente in großen Stückzahlen hergestellt werden. Hierdurch ergibt sich ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, das Höcker Polytechnik an seine Kunden weiterreicht. Der MultiStar arbeitet zudem ökonomisch und ökologisch effizient: Die strömungsgünstige Gestaltung, effiziente Einblasmodule zur Vorabscheidung, der großzügig bemessene Expansionsraum und hochwertige Filtermedien mit spezieller Oberflächenbehandlung halten die Filterwiderstände so gering wie möglich. Das spart Energiekosten, erhöht aber gleichzeitig die Absaugwirkung. Auch Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften werden problemlos eingehalten.

MultiStar-Rührwerkfilter sparen wegen ihrer quadratischen Grundfläche besonders viel Platz und ermöglichen dennoch große Filterflächen. Durch die stabile Rührwerkaustragung kann Material zwischengepuffert und dann ausgetragen werden. Die Entsorgung kann dann je nach Entsorgungskonzept über Containerbefüllung, Silotransport und Lagerung oder über Brikettiermaschinen erfolgen.
Sonderausführungen für Materialien mit hohem Schüttgewicht sind lieferbar. Für Anwendungsfälle mit geringem oder mittlerem Materialaufkommen sind die Versionen mit Abfüllung in Säcke, Spänetonnen oder Bigbags geeignet. Verschiedene Breiten und Längen sind möglich und bieten so eine vielfältige Auswahl für Unter- oder Überdruck-Betrieb.

Sicherheit kennt keine Kompromisse
In puncto Explosionsfestigkeit geht man bei Höcker auf Nummer Sicher: Der MultiStar hat alle erforderlichen Tests bestanden. Das anerkannte Fachinstitut für Explosionsversuche „Dekra-Exam“ hat unserem MultiStar die Druckstoßfestigkeit bescheinigt. Alle einschlägigen Gesetze und Normen (ATEX, DIN EN 12779 Betriebssicherheitsverordnung, VDI-Richtlinien, berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Regeln) lassen sich gut und sicher einhalten. Auch die Berstscheiben und Revisionstüren sind BG-Exam- bzw. FSA-geprüft.
Nach der Europanorm DIN EN 12779 werden Nachweise für die Standsicherheit von Anlagen gefordert. Höcker Polytechnik liefert entsprechend den Vorgaben der Europanorm grundsätzlich einen Nachweis für die Standsicherheit aller Stahluntergestelle der Filteranlagen. Damit wird der Faktor Sicherheit auch bei hohen Wind- und Schneelasten nachgewiesen.

Mit Filteranlagen von Höcker Polytechnik liegen Investoren im Inn- und Ausland immer auf der richtigen Seite, denn Betriebswirtschaftlichkeit, schnelle energiesparende Amortisationen und vor allem geprüfte und international anerkannte Sicherheit machen einen spürbaren Unterschied aus! In Kombination mit optimaler Einsatzplanung und Projektierung dieser Anlagen durch Ingenieure und kompetente Vertriebspartner von Höcker Polytechnik sichern sich Investoren hier den entscheidenden Vorsprung und die Idee mehr.



14.09.2007
Alles reine Technik - seit 25 Jahren in Schwaben
Höcker Polytechnik feiert silbernes Firmenjubiläum der Niederlassung Hohenstein-Ödenwaldstetten

Am 21. September 2007 feiert Höcker Polytechnik das 25-jährige Firmenjubiläum seiner Niederlassung in Hohenstein-Ödenwaldstetten. Die Höcker Polytechnik GmbH aus Hilter in Niedersachsen entwickelt seit 1962 lufttechnische Anlagen für Industrie- und Handwerksbetriebe - von mobilen Entstaubern bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 600.000 m3/h. Am 1. August 1982 wurde die Niederlassung „Süd“ zunächst als Vertriebsbüro gegründet. Nur kurze Zeit später nahmen die ersten Monteure Horst-Dieter Maier und Heinrich Brockmann ihre Arbeit auf und es wurden zusätzlich eine Werkstatt und Lagerräume angemietet.

Die regionale Nähe und die Verkaufserfolge des ersten Außendienstmitarbeiters Manfred Geckeler und vor allem der Fachhandelspartner von Höcker Polytechnik führten zur Marktführerschaft als lufttechnischer Anlagenbauer für das holzverarbeitende Handwerk in der Region. Als Folge dieser stetigen Entwicklung wagte Höcker Polytechnik 1994 den nächsten großen Schritt: den Neubau der Unternehmensniederlassung auf der „grünen Wiese“ in Ödenwaldstetten. Heute arbeiten dort sieben Mitarbeiter, davon zwei im Vertrieb (Außendienst) und drei auf Montage.

Auf der Jubiläumsfeier gratuliert das Unternehmen besonders seinen „Pionieren“ der ersten Stunde (Heinrich Brockmann, Manfred Geckeler und Horst-Dieter Maier), die ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum begehen. Außerdem stellt Höcker Polytechnik den neuen Außendienstmitarbeiter Udo Platz vor, der die Position des künftigen Ruheständlers Manfred Geckeler übernimmt.


Über Höcker Polytechnk:
Die Höcker Polytechnik GmbH ist Marktführer bei Absaug- und Filteranlagen sowie pneumatischen Fördersystemen für die Kartonagen- und Wellpappen-Industrie in Deutschland und einer der führenden europäischen Lieferanten von Brikettierpressen sowie Entstaubungsanlagen und -geräten für beinahe alle verarbeitenden Branchen. 1962 gegründet baute das Unternehmen in den vergangenen 40 Jahren über 40.000 Anlagen - weltweit. Im Jahr 2006 erwirtschafteten die über 150 Mitarbeiter (davon 15 Auszubildende) im Hauptwerk Hilter sowie in den zahlreichen in- und ausländischen Niederlassungen, technischen Büros und Werksvertretungen von Kiel bis Innsbruck, von Rotterdam bis Breslau einen Umsatz von 23,5 Mio. Euro. Die Umsatzprognose für 2007 liegt bei 28 Mio. Euro. Mehr über Höcker Polytechnik lesen Sie im Internet auf www.hoecker-polytechnik.de


Unternehmenskontakt:
Heiner Kleine-Wechelmann
HÖCKER POLYTECHNIK GmbH
Absaug- und Entsorgungssysteme
Borgloher Straße 1
49176 Hilter
Telefon: +49 (0) 5409 / 405 - 133
Telefax: +49 (0) 5409 / 405 - 555
E-Mail: kleine-wechelmann@polytechnik.de
Web: www.hoecker-polytechnik.de



29.05.2007
Nachbericht zur Messeveranstaltung
14.05.- 18.05.2007 in Hannover:

Messeveranstaltung LIGNA 2007:
Erfolgreiche Messe bei Höcker Polytechnik GmbH

Als einer der führenden Europäischen Hersteller von Späneabsaug- und Filteranlagen hat Höcker Polytechnik aus dem Osnabrücker Land seine Erwartungen für die LIGNA 2007 mehr als erreicht. Die Anzahl und Qualität der Anfragen lag deutlich höher als in den Jahren 2005 und 2003.

Erstmalig wurde von Höcker Polytechnik ein Großfilteranlagenmodell im Maßstab 1:4 aus der neu entwickelten Baureihe MultiStar vorgestellt. Dieses Modell war von der Konstruktionsabteilung bei Höcker Polytechnik entwickelt und von der Ausbildungswerkstatt durch Mechatroniker und Elektrotechniker gebaut worden.

Sehr eindrucksvoll konnten an diesem Modell die unterschiedlichen Abreinigungsvarianten von Druckluftimpulsabreinigung, Niederdruckspülluftabreinigung und Vibrationsabreinigung demonstriert und den Kunden "auf Augenhöhe" erklärt werden. Weiterhin sorgten drei liegend in der oberen Filteretage integrierte Absaugventilatoren für eine eindrucksvolle Funktion. Selbstverständlich verfügte die Anlage auch über eine funktionierende Austrageförderkette mit Zellenradschleuse.

Diese druckstoßgeprüfte Filteranlage nach Europanorm DIN EN 12779 wurde von allen Besuchern begeistert aufgenommen, speziell Handelspartner aus dem In- und Ausland reservierten sich für künftige Messen dieses Modell.

Ein weiteres Highlight war die Vorstellung des neu entwickelten Mobilentstaubers Vacumobil EA 160. Das Gerät wurde im Rahmen eines Produkt Re-designs überarbeitet. Dabei konnte der Emissionswert dieses Gerätes von 69 auf 65 dB (A) reduziert werden. Dieses herausragende technische Ergebnis wurde durch viele Aufträge aus dem In- und Ausland honoriert.

Einen Großauftrag in der Möbelindustrie konnte Höcker Polytechnik mit der werkseigenen Gesellschaft aus Moskau in Russland platzieren. Hier wird eine MultiStar Spülluftfilteranlage mit über 1000m² Filterfläche in den nächsten Monaten geliefert.

Ein weiteres positives Ergebnis der Messe war eine starke Resonanz aus dem Außereuropäischen Ausland nach Produkten und Anlagen von Höcker Polytechnik. Das um fast 40% höhere Ergebnis an notierten Anfragen kann als absolut überzeugender Messeauftritt bewertet werden.

Neue Händlerpartnerschaften wurden in Europa sowie im mittleren Osten abgeschlossen. Damit sind wichtige Grundsteine für einen weiteren erfolgreichen Export gelegt.

Die Brikettiertechnik, welche mittlerweile einen erheblichen Schwerpunkt bei Höcker Polytechnik bildet, fand ebenfalls höchste Beachtung beim Messepublikum.

Durch Livevorführungen dieser Pressen auf beiden Ständen konnte den Besuchern demonstrativ die hervorragende Funktion dieser Maschinen präsentiert werden. Bedingt durch die stets steigende Preise für Rohstoffe wie Öl und Gas findet die Brikettierung immer mehr Interesse bei Betrieben aus dem holzbe- und verarbeitenden Handwerk.

Neben einer hervorragenden Messebewirtung sorgte ein auf dem Hauptstand ausgestellter Fußballkickertisch für gute Laune und Spaß der anwesenden Kunden und Besucher. Dies bot allen eine willkommene Abwechslung zu den bewegten Messetagen.


14.05.2007
Relaunch des Internetauftritts
Um Ihnen die ganze Palette unserer Entwicklungen und Dienstleistungen noch komfortabler und übersichtlicher im Netz zu präsentieren, haben wir unsere Internetseiten für Sie gründlich abgestaubt. Die Gestaltung der Webseiten wurde konsequent auf unser neues Corporate Design ausgerichtet, das wir vor einiger Zeit entwickeln ließen. Neben unserem Logo und dem Webauftritt werden zurzeit auch alle Broschüren neu gestaltet. Always one idea ahead.


10.05.2007
Wo gehobelt wird...
- LIGNA+ 2007 vom 14. -18. Mai in Hannover

Schon traditionell ist Höcker Polytechnik auch in diesem Jahr wieder mit zwei großen Ständen auf der LIGNA 2007 präsent.

In Halle 11 (Standnummer D 36) zeigen Ihnen unsere Fachleute Anlagen und Geräte für das holzbe- und -verarbeitende Handwerk mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Mobilentstauber-Technologie, Filtertechnik, Brikettierpressen, Farbnebelabsauggeräte und -anlagen sowie zum Thema Feuerungstechnologie.

Als Highlight führen wir auf diesem Stand die neuartige Wasseraufbereitungsanlage PolyFloat zur Wasserreinigung und Lackschlammaustragung vor. Sie dient der Trennung von Farbe und Wasser sowie der automatischen Austragung von Lackschlamm.

Eine eindrucksvolle Filteranlage vom Typ MultiStar 5/5 mit integrierter Brikettierpresse wird auf dem Industriestand in Halle 26 (Standnummer D 73) im Life-Betrieb vorgestellt: Die Filteranlage mit integrierten Ventilatoren saugt die Maschinenparks der Firmen Paul Ott, Schelling Anlagenbau und Panhans ab.


21.04.2007
Hannover Messe 2007
Vom 16. bis zum 20. April 2007 präsentierte sich Höcker Polytechnik auf der HANNOVER MESSE innerhalb des Themenschwerpunktes "Surface Technology". Auf der internationalen Leitmesse der Oberflächentechnik wurden die entscheidenden Trends für die Zukunft thematisiert.

Höcker Polytechnik stellte zahlreichen Fachbesuchern die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Absauganlagen für die Oberflächentechnik, Spritzkabinen, -stände und -wände und außerdem Wasseraufbereitungsanlagen für die Oberflächentechnik vor. Für glänzende Ergebnisse.

Der nächste Messeauftritt führt uns auf die Weltmesse für die Forst- und Holzwirtschaft, die LIGNA+ vom 14. bis 18. Mai 2007 in Hannover. Wir freuen uns darauf, Sie auf unseren Ständen in Halle 11 (D36) bzw. in Halle 26 (D73) zu begrüßen.

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